Folgen Sie mir auf Facebook Folgen Sie mir auf Instagram Wenn Sie politische Anliegen haben oder Hintergrund-Informationen wünschen, sprechen Sie mich gerne an.

Ich freue mich darauf, einmal persönlich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

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Startseite2019-03-08T13:54:04+00:00

Über mich – Lars Krause

Ich bin 51 Jahre alt und lebe mit meiner Lebensgefährtin in Leuchtenburg, in der Gemeinde Rastede. In Rastede wuchs ich auf und ging hier zur Schule – bin also Rasteder durch und durch.

Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Bremer Landesbank und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit juristischem Schwerpunkt arbeite ich seit 2002 als Prokurist bei der Hörzentrum Oldenburg GmbH in Oldenburg.

Dank Ihres Vertrauens bin ich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Sie im Gemeinderat aktiv, aktuell vertrete ich die SPD Fraktion im Verwaltungsausschuss sowie im Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Straßen.

Politik muss zuverlässig und ehrlich sein. Ich stehe für klare, nachvollziehbare Aussagen und Entscheidungen. Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich viele Herausforderungen und Chancen sehe, unsere Gemeinde gemeinsam mit Ihnen fit für die Zukunft zu machen. Deshalb bitte ich um Ihr Vertrauen. Wählen Sie mich am 26. Mai 2019 zu Ihrem Bürgermeister.

Wenn Sie politische Anliegen haben oder Hintergrund-Informationen wünschen, sprechen Sie mich gerne an. Ich freue mich darauf, persönlich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ihr Lars Krause

Unterschrift-Lars-Krause_web

Politik – Wofür ich mich einsetze

Natürlich ist es die Aufgabe des Gemeinderates, Entscheidungen und Beschlüsse zu fassen. Einsame Entscheidungen passen allerdings nicht zu einer modernen und weltoffenen Gemeinde. Deshalb sind vorab Informationen und die Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in Entscheidungsprozesse von zentraler Bedeutung.

Dies gelingt mit der Wiedereinführung  von Bürgerversammlungen, mit Bürgersprechstunden in den Bauerschaften, mit Bürgerforen und Workshops sowie Bürgermeister-Sprechstunden im Rathaus. Von Bürgernähe sprechen viele. Ich möchte die genannten Punkte als  Bürgermeister realisieren. Nehmen Sie mich beim Wort.

Wir haben glücklicherweise in Rastede, im Gegensatz zu anderen Gemeinden, noch eine rege Nachfrage nach Bauland und Wohnungen. Natürlich können und wollen wir die große Nachfrage nicht komplett bedienen. Rastede soll seinen Charme als Residenzort nicht verlieren.

Ich möchte aber unseren Kindern und Menschen, die in Rastede arbeiten, auch die Möglichkeit geben, in unserer Gemeinde zu leben. Deshalb strebe ich eine Kombination aus moderater Ausweisung von Baugebieten, einer Innenverdichtung sowie einem Lückenschluss von Siedlungen im Außenbereich für die gemeindliche Entwicklung an.

Neben den großen Themen, wie höhenungleiche Kreuzung der Bahn an der Raiffeisenstraße, Schaffung eines Kreisverkehrs an der Oldenburger-/Raiffeisenstraße ist ein Verkehrskonzept für die Gemeinde für die zukünftige Entwicklung erforderlich. Ich will nicht, dass wie bisher ein Wohngebiet an das Nächste gebaut wird, ohne eine ausreichende Verkehrserschließung. Konkretes Beispiel: das geplante Wohngebiet im Göhlen (ca. 125 Grundstücke) sollte nicht nur über die Mühlenstraße oder bestehende Wohngebiete erschlossen werden. Eine zusätzliche Anbindung vom Hasenbült zur Kleibroker Straße schafft Entlastung mit einem zügigen Verkehrsabfluss sowie zusätzliche Sicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

Nicht jeder Rasteder ist mobil, deshalb stehe ich zu unserem Bürgerbusverein und dessen Engagement und unterstütze es gerne. Einzelne Ortsteile werden durch den Einsatz des Bürgerbusvereins wieder an den Hauptort und die überörtliche Verkehrsinfrastruktur angebunden.

Dank einer gesunden Wirtschaftsstruktur ist Leben und Arbeiten in Rastede möglich. Viele kleine und mittelständische Unternehmen sorgen für ein breites Berufsspektrum in Rastede. Die Bereitstellung von ausreichend Gewerbeflächen mit einer guten Breitbandversorgung ist für weiteres wirtschaftliches Wachstum notwendig. Der Blick sollte aber nicht nur auf Neuansiedlungen gehen, genauso wichtig ist die Bestandspflege. Regelmäßige Gespräche der Geschäftsführungen mit Bürgermeister und Wirtschaftsförderung sind für mich selbstverständlich.

Zur besseren Vernetzung ist die Einführung eines Wirtschafts-Kontaktforums sinnvoll, auf dem sich unsere Wirtschaftsvertreter informieren und Netzwerke knüpfen können. Wer unseren serviceorientierten Einzelhandel erhalten will, sollte öfter mal in die Geschäfte gehen und vor Ort einkaufen. Spätestens wenn Beratung oder Service gefragt sind, weiß man, wie wichtig ein funktionierender Einzelhandel vor der Haustür ist.

Viele Neu- und Erweiterungsbauten zeigen, wie lebendig sich unsere Gemeinde entwickelt. Ich halte es für erforderlich, dass unsere Schulen auf aktuelle Anforderungen reagieren können. Deshalb sind die technische Ausstattung sowie die Breitband-Anbindung so wichtig. Um den technischen Herausforderungen zu genügen und die Lehrkräfte zu entlasten, werden ab 2019 Systemadministratoren eingestellt, die sich um die Betreuung der Technik vor Ort kümmern werden.

Die Nachfrage nach einer Ganztagsbetreuung zeigt, der Bedarf ist da und steigt. In den kommenden Jahren werden weitere Schulen mit einem Ganztagsangebot folgen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. An der KGS wird perspektivisch der musiklisch/handwerkliche Trakt an der Wilhelmstraße neu gebaut werden müssen, da der Altbestand an Räumen abgängig ist. Dies werde ich umsetzen.

Ich stehe hinter der Entscheidung, dass die Gemeinde Rastede das Palais und das Rennplatz-Gelände erworben hat und Personal für die Erstellung von neuen kulturellen Konzepten eingestellt wurde. Das kostet sicherlich viel Geld, wird sich mittel- bis langfristig für die Gemeinde aber auszahlen. Sportstätten zusammen zu führen und nicht über mehrere Standorte in der Gemeinde verteilt zu haben, halte ich für sinnvoll. Der Sportplatz am Köttersweg ist ein gelungenes Beispiel dafür.

Ob und  wann unsere Bäder zusammen geführt werden können, ist sicherlich von finanziellen Rahmenbedingungen abhängig. Ein finanzielles Risiko sollte die Gemeinde deshalb nicht eingehen. Dafür stehen zu viele dringendere Maßnahmen an.

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